Erfahrungsbericht zum Next Level Forum

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Ich habe schon oft in Erwägung gezogen, für meine Persönlichkeitsentwicklung ein bisschen Geld in die Hand zu nehmen und Seminare, Workshops oder Ähnliches zu besuchen. Als Inspiration hatte ich Euch in diesem Blog bereits Peter Frahm vorgestellt und dieser ist von meinem jetzigen Wohnort leider ein paar hundert Kilometer entfernt. Umso mehr hat es mich gefreut, als ich erfuhr, dass dieser jetzt ein Forum auf die Beine gestellt hat, in der er die User an seinem Wissen teilhaben lässt und habe mir für satte 365,- Euro eine Jahresmitgliedschaft gekauft.

Das ist viel Geld und dementsprechend hoch war auch meine Erwartungshaltung. In die Bedienung der Seite muss man sich erst ein wenig herein arbeiten, ist an sich jedoch strukturiert aufgebaut. Voller Vorfreude suchte ich nach den verschiedensten Lernvideos und Tipps & Tricks rund ums Thema. Es wird – wie in einem Forum üblich – viel diskutiert und Peter Frahm postet hierbei wahrscheinlich die meisten Kommentare. Professionelle Videos in Seminar-Qualität muss man allerdings suchen. Hier und da findet man tatsächlich welche, allerdings habe ich eher eine Art „Akademie“ erwartet und war ein wenig enttäuscht. Es ist eben – wie der Name schon sagt – ein Forum und genau dieses sollte man sich auch vorstellen.

Interessant ist, dass sogar gemeinsame Treffen organisiert werden. Wer nicht dabei sein konnte oder wollte, kann sich hinterher zumindest die Fotos und den Videokommentar von Peter dazu ansehen. Generell trifft man im Forum auf interessante Leute – jeder mit seinen eigenen Zielen, Hürden und Herausforderungen. Die Diskussionen sind sehr offen. Viele User trauen sind im Schutze der zahlungspflichtigen, geschlossenen Plattform auch Videoposts hoch zu laden und bekennen Gesicht. Man versucht sich gegenseitig Anregungen zu geben und diskutiert über die Matrix, die Politik, das Dating, Sex, das Selbstvertrauen, Egoprobleme und andere psychologisch relevante Themen.

Was ich persönlich allerdings schockierend finde:

Neben den vielen interessanten und anregenden Diskussionen schlagen einem oft Symptome ausgewachsener Egos ins Gesicht- und das gern vom Coach selber. Beispielsweise rief dieser  ein „Spiel“ ins Leben, in dem sich die Herren der Schöpfung für das Ansprechen von wildfremden Frauen Punkte vergeben. So etwas hätte ich von pubertierenden Jugendlichen erwartet. Der Sinn dahinter ist mir klar, die Umsetzung finde ich allerdings etwas peinlich. Ein anderes Beispiel ist das Anprangern von Frahms handerlesener Auswahl der schlimmsten Hater-Kommentare. Was bringt das bitte für einen Mehrwert? Muss man andere zur Schau stellen, um sich selber groß zu fühlen?

Als Fazit muss ich sagen, dass es  – wie so oft – am User selbst liegt, welchen Mehrwert er aus diesem Forum zieht. Man bekommt auf jeden Fall wichtige Impulse und Erklärungen zu bestimmten Themen geboten, wenn man ein bisschen sucht oder die richtigen Fragen stellt. Verglichen mit Workshop-Angeboten oder Seminaren namhafter Coaches ist der Preis von 365,- Euro für ein Jahr noch ganz passabel. Dafür wird man aber auch nicht wie in einem Coaching „an die Hand genommen“. Führt man sich vor Augen, dass das Ganze wirklich nicht viel mehr als ein Forum ist, erscheint mir der Preis wiederum recht hoch.

Ich kann von dem Forum derzeit weder abraten noch eine Empfehlung aussprechen.Wem das Geld nicht weh tut, sollte sich einfach selbst ein Bild machen. Wem der Preis zu hoch ist, würde ich eher empfehlen, sich ein paar gute Bücher zu bestellen. Vorschläge dazu findet Ihr hier.

 

Eure Kietzemaze

 

Bildquelle:

https://www.facebook.com/peter.frahmcoaching/photos/a.1541608186087351.1073741831.1541608069420696/1675493556032146/?type=1&theater

Danksagung

Ich habe es hinter mir: meine Krücken bin ich los und darf wieder laufen. Ihr glaubt nicht, wie erleichternd das ist. Und ihr könnt euch nicht vorstellen, wie aufmerksam plötzlich die Menschen sind, wenn man ein solches Handicap hat. Ich möchte daher die Gelegenheit nutzen, mich bei ein paar von ihnen zu bedanken.

  • In erster Linie danke ich meinem Freund, der mir sogar die Tür geöffnet und das Licht angemacht hat, wenn ich Pipi gehen wollte. Der viel zu gut dafür gesorgt hat, dass ich nicht verhungern und auch nicht kochen musste. Der mich dabei unterstützt hat, nicht zu verwahrlosen in meiner Wohnung, da sich der Hausputz doch recht schwierig gestaltet hat. Der jeden Morgen mit mir aufgestanden ist, um zu wissen, ob ich auf Arbeit gehe und mit mir gebangt hat, den Weg bis dahin gut zu überstehen. Und der maßgeblich dazu beigetragen hat, ein drohendes Stimmungstief abzuwenden.
  • Ich danke meinem Ex-Freund, der mich trotz erschwerten emotionalen Bedingungen ins Klinikum gefahren und mir meine Medikamente aus der Apotheke geholt hat. Und mich hin und wieder zur Arbeit gefahren und kleine Einkäufe für mich erledigt hat.
  • Dank gebührt auch meiner Chefin und meiner Kollegin, die mich immer mit Getränken versorgt und auch mein Geschirr wieder weg geräumt haben.
  • Herzlichen Dank auch an meinen Nachbarn, der mir die Gehhilfe wieder hoch gebracht hat, die ich auf der Treppe verloren hatte und der dann nicht mehr von meiner Seite wich, bis ich es in die Haustür geschafft habe.
  • Danken möchte ich auch den vielen Menschen, die in der Straßenbahn ihren Platz für mich geopfert haben sowie der Punkerin, die noch so gut war, mir mein Ticket zu entwerten.
  • Ein Dankeschön gebührt auch dem Herren an einer Bank, auf der ich mich niederließ und dabei mein Handy verlor. Er war selber schon älter, aber hat es mir mit den Worten: „Sie können sich gerade schlechter bewegen als ich“, wieder aufgehoben.

Man merkt erst, wie wertvoll die selbstverständlichen Dinge sind, wenn man sie nicht mehr hat…

 

Eure Kietzemaze

Giving to Give – ein Beispiel

Die meisten Menschen sind bereit, etwas zu Geben, sofern sie dafür auch etwas zurück bekommen. Dieses Prinzip nennt man „Giving to Get“. Aber warum nicht einmal etwas für jemanden tun ohne eine Gegenleistung zu erwarten? Wieso können Menschen nicht einfach nett zueinander sein?

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„Giving to Give“ bezeichnet das Prinzip des Gebens um des Gebens willen – man tut ungefragt etwas für jemanden aus einem Bedürfnis heraus, ohne den Anspruch zu erheben, dafür bei demjenigen etwas gut zu haben. Menschen, die nach dieser Maxime leben, berichten immer wieder, dass das Gute irgendwann zu einem zurückkommt- und das kann ich bestätigen. Lasst es mich an einem Beispiel erläutern:

Ich habe eine kritische politische Zeitschrift abonniert, die es nur in einer bestimmten Abnahmemenge gibt, damit man diese ein bisschen „unter das Volk bringt“. Da ich nicht alle Exemplare in meinem Umfeld verteilen konnte, habe ich die restlichen an einen Kiosk in meiner Straße gegeben. Die gute Frau war völlig verdattert und hat während des Gesprächs immer wieder versucht heraus zu finden, wo der Haken an der Sache ist (was meines Erachtens ein Armutszeugnis der Gesellschaft ist). Letztendlich hat sie die Ausgaben kostenfrei ausgelegt – ohne dass ich Geld für die Zeitschriften verlangt hätte. Das war mein kleiner Beitrag des Gebens und nun schon einige Zeit her.

Dass ich mir kürzlich das Sprunggelenk gebrochen habe, habe ich in einem Beitrag auf diesem Blog erwähnt. Ich laufe momentan an Krücken und hatte Karten für Thorsten Havener im Haus Leipzig, die ich auf keinen Fall verfallen lassen oder verkaufen wollte. Also bin ich mit Gehhilfen zu der Vorstellung gegangen – und wurde von mehreren Mitarbeitern darauf angesprochen, dass ich doch gerne ausnahmsweise den Fahrstuhl benutzen dürfte. Selbstverständlich? Nein, ganz und gar nicht, denn ich war gestern in der Arena Leipzig zu Dr. Eckart von Hirschhausen und das Personal war an Unmenschlichkeit kaum zu überbieten. Das Haus Leipzig hat mir ganz selbstverständlich und ungefragt gegeben – und dafür heute eine Dankesmail von mir erhalten, auf die mir gleich mehrere Mitarbeiter geantwortet haben. Sie haben sich ehrlich über mein Lob gefreut und ich konnte ihnen mit meinen Zeilen wieder eine kleine Freude zurück geben.

Probiert doch einfach einmal selbst aus, wie es ist, für andere etwas zu tun, einfach weil Ihr es in dem Moment möchtet. Habt Ihr vielleicht schon Erfahrungen damit gemacht? Wenn ja, dann schreibt es mir gern in die Kommentare!

 

Eure Kietzemaze

 

Bildquelle: https://pixabay.com/de/blume-bl%C3%BCten-kleine-bl%C3%BCten-wei%C3%9F-1283259/

 

 

Über die Wichtigkeit finanzieller Rücklagen

Meine Einstellung zur Karriere hat sich in den letzten Jahren grundlegend geändert. Wo ich damals noch die große Karriere anstrebte, in der man viel Geld verdienen und sich Ansehen erarbeiten kann, glaube ich heute, dass sich die meisten für relativ wenig Geld tot ackern, welches sie nicht einmal ausgeben können, weil ihnen die Überstunden wertvolle Zeit für lohnenswerte Freizeitaktivitäten raubt.

Welche Haltung ich dem Geld gegenüber habe, welches nicht mehr wert ist, als das Papier auf dem es gedruckt ist, kann man im Detail auf diesem Blog nachlesen.

Warum schreibe ich dann einen Beitrag über die Wichtigkeit von finanziellen Rücklagen?

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Geld macht bekanntlich nicht glücklich, doch es beruhigt ungemein. Ein finanzielles Polster schafft Freiheiten. Lasst mich eine kleine Anekdote erzählen:

Nach meiner Ausbildung war ich zunächst arbeitslos, was mir ganz gelegen kam, weil ich sowieso nach Leipzig ziehen wollte. Meine erste Stelle war in einem hiesigen Fitnessstudio als kaufmännischer Sachbearbeiter. Meine Aufgabe bestand darin, in der Kinderbetreuung auf bunten kleinen Kinderstühlen Flyer zu falten und zu kuvertieren. War der einzige Computerarbeitsplatz einmal frei, musste ich mit einen 15 Jahre alten Office-Programm zurecht kommen. Der cholerische Chef, der regelmäßig seine Freundin ins Bein boxte und seine Mitarbeiter anschrie, bezeichnete sich selbst als „Hardliner“ und ließ selbst Krebspatienten nicht aus ihren Sportverträgen. „Krebs ist kein Grund, sich nicht mehr zu bewegen“, sagte er. Kurzum: Nach einer Woche kündigte ich die Stelle, wohl wissend, dass ich eine Sperre von der Arbeitsagentur bekommen würde.

Mein ohnehin durch die Ausbildung bedingtes läppisches ALG I, was mit Hartz IV hätte aufgestockt werden müssen, würde mir also gestrichen werden. Und ich hatte gerade einen Mietvertrag unterzeichnet.

Manch einer bekommt bei diesen Zeilen bestimmt schon Schnappatmung. Ich kenne genug Menschen, deren größte Angst ein paar Wochen Sperre vom Amt ist, da sie finanziell sonst in richtige Probleme stürzen würden. Ergo ist man gezwungen, jedes Jobangebot anzunehmen, welches sich irgendwie in den Weg stellt – inklusive Zeitarbeit.

Während andere ihre Rücklagen für materielle Güter ausgeben, erkaufte ich mir hier die Freiheit, einem Chef zu kündigen, der mich fertig machte. Im Übrigen erhielt nach meiner Stellungnahme doch keine Sperre.

Etwas Geld in der Hinterhand – und das muss kein riesen Haufen sein, was im bevorstehenden ohnehin Finanzcrash völlig wertlos wird – hat verschiedene Vorteile:

  • Finanzielle Rücklagen verschaffen Dir ein gewisses Maß an Freiheit beispielsweise bei der Job- oder Wohnungssuche. Es macht unabhängiger von der Gunst anderer. Man weiß, dass man weder auf die Hilfe des Staates, einer Versicherung, der Familie oder von Freunden angewiesen ist. Man kommt selbst mit dem Arsch an die Wand.
  • Zum anderen ermöglichen uns finanzielle Rücklagen – sinnvoll investiert – die Erfüllung kleiner Träume. Du möchtest noch einen Fernkurs machen in einem Thema, was dich schon immer interessiert hat? Du möchtest irgendwann einmal Mexiko bereisen oder einen Bungee-Jump machen? Du möchtest endlich Deinem Idol begegnen und könntest zu einer Veranstaltung von ihm/ihr gehen? Geld sollte dem Menschen dienen. Setze es so ein, dass es Dein Leben bereichert!
  • Ich möchte noch einen Aspekt hervor heben: Ein kleines Polster Geld kann auch dafür verwendet werden, Gutes zu tun. Du könntest für eine Organisation spenden, die sich für Dinge einsetzt, die Dir wichtig sind. Wenn ein Freund oder Familienmitglied in finanzieller Not ist, kannst Du ihm oder ihr helfen. robin-hood-156475_640 Denke daran, dass wir in Deutschland zur sogenannten 1. Welt gehören – und damit zum reichen Teil der Weltbevölkerung. Das rührt weniger daher, dass wir so unglaublich toll sind – es ist eher ein Verteilungsproblem. Daher halte es ein bisschen wie Robin Hood: Es wird den Reichen genommen und den Armen gegeben. Dafür muss man nicht überfallen werden.

 

Deine Kietzemaze

 

Bildquellen:

https://pixabay.com/de/kiste-truhe-geld-m%C3%BCnzen-1669454/

https://pixabay.com/de/robin-hood-mann-hut-kappe-schwarz-156475/

Verschollen

An alle, die mich schon für verschollen geglaubt haben: Ich lebe noch.

Die lange Funkstille rührte daher, dass ich im September nach Griechenland gereist bin und mir dort blöderweise das Sprunggelenk gebrochen habe. Da ich selbst nur eine Bänderzerrung vermutete, bin ich erstmal zwei Tage lang mit dem Rollstuhl durchs Hotel gedüst (was im übrigen sehr einfach und bequem ist, wenn alles behindertengerecht angelegt wurde) und dann eine Woche lang mit Bruch durch die Gegend gelaufen.

In Deutschland wollte ich mir nur einen Stützstrumpf anpassen lassen und kam wider Erwarten mit Gips aus dem Krankenhaus. Überraschung. Am Rande sei erwähnt, dass Krücken laufen der pure Mist ist. Vor allem bei Treppen. Pflichtbewusst wie ich bin, fahre ich immer – sofern es die Gesundheit erlaubt – in einer brechend vollen Straßenbahn inklusive Umsteigen am Hauptbahnhof Leipzigs zu meiner neuen Arbeitsstelle.

Da mit gebrochenem Bein und Krücken alles etwas länger dauert, kam das Bloggen leider zu kurz. Ich gelobe Besserung in den nächsten Wochen. Noch bin ich nicht wieder fit, aber auf dem Weg der Heilung!

 

Eure Kietzemaze

Übt Euch in Wertschätzung!

Wer meinen Blog regelmäßig verfolgt, der weiß, dass ich hin und wieder über die Verrohung der Gesellschaft klage. Heute muss ich es schon wieder tun.

Habt ihr schon mal vom Gefälligkeitskonto gehört? Diesen Begriff habe ich zum ersten Mal in einem Roman von Paulo Coelho gelesen. Wenn man etwas für einen anderen Menschen tut, dann hat man auf das Gefälligkeitskonto desjenigen eingezahlt und kann bei Bedarf wiederum sein Gegenüber um etwas bitten. Oder wie es mein Ethiklehrer mal etwas salopp formuliert hat: „Die einzigen Menschen, die so blöd sind, etwas ohne Gegenleistung tun, sind die eigenen Eltern“.

Und wenn ich mir unsere Gesellschaft so anschaue, dann sind es nicht mal die. Nichts wird mehr für jemand anderen gemacht, ohne eine angemessene Entschädigung zu erwarten. Hilfeleistungen oder Gefälligkeiten werden oft aus purem Eigennutz angeboten.

Besonders aufgefallen ist mir das derzeit bei den Herren der Schöpfung, die gern den Gentleman spielen, um in den Genuss von körperlichen Vergnügungen zu kommen. Wenn ich einem Mann begegne und diesen sexuell anziehend finde, kann ich diesem genauso zuhören und Interesse an seiner Person haben, wie es bei Freunden der Fall ist. Nie käme mir in den Sinn, über einen Menschen, mit dem ich das Bett teile, herzuziehen, mit den Augen zu Rollen oder genervt zu sein, wenn ich vielleicht an einem Abend nicht meine Befriedigung finde. Andersherum kann man da nur selten eine entsprechende Wertschätzung erhoffen. Vorbei sind wohl die Zeiten, wo einer Frau einfach die Tür aufgehalten wurde, nur weil sie es ist und weil „es sich so gehört“…

Warum kann man einem anderen Menschen denn nicht einmal eine Freude machen nur weil er es ist? Warum können sich die Menschen nicht mehr auf Augenhöhe begegnen und warum ist sich jeder selbst der nächste?

Als mich eine ältere Dame nach dem Weg zu einem Cafe fragte, habe ich sie einfach bis dort hin begleitet. Als unser Diskussionskreis beendet wurde, bin ich wortlos nach vorn gegangen und habe dem Leiter des Kreises wortlos dabei geholfen, seine Materialien einzupacken. Als ich mir heute ein Stück Käse geholt habe, habe ich meiner Kollegin auch ein Stück mitgebracht. Das habe ich getan, weil es mir die Menschen wert waren. In keinster Weise erwarte ich, dass sich nur einer davon bei mir revanchiert.

Begegnet Euch bitte mit mehr Respekt und mehr Wertschätzung. Das Leben könnte so einfach und so viel angenehmer sein, wenn man einfach ein bisschen aufeinander Acht gibt und sich respektiert!

Eure Kietzemaze